Frau und Mann mit Headset

ÖPNV: Ab der kommenden Woche gilt eine erweiterte Maskenpflicht in den Bussen

(vom 22.01.2021)

Das Tragen von Stoffmasken im öffentlichen Nahverkehr und in Geschäften reicht ab Montag, 25.Januar 2021, nicht mehr aus. Vielmehr müssen dann mindestens medizinische Masken, also sogenannte OP-Masken oder Mund-Nase-Bedeckungen mit den Standards KN95/N95 oder FFP2 getragen werden. Kleine Kinder (bis 6 Jahre) oder Personen mit einem ärztlichem Attest müssen keinen Mundschutz tragen.

Wer noch ohne den vorgeschriebenen Mundschutz unterwegs ist, kann in den Stadtbussen beim Fahrpersonal medizinische Masken zum Stückpreis von 1,-- Euro erwerben. "Wir sammeln dieses Geld und spenden es nach Corona einer sozialen Einrichtung", sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Christoph Dörr.

"Wir haben unsere Busfahrer angewiesen, die erweiterte Maskenpflicht beim Einstieg streng zu kontrollieren und hoffen darauf, dass unsere Fahrgäste Verständnis dafür aufbringen. Dieser  Schritt dient dem Gesundheitsschutz aller Fahrgäste", erklärt Verkehrsbetriebe-Leiter Gert Steigner die konsequente Vorgehensweise und erinnert daran, dass zudem auf die Einhaltung des größtmöglichen Abstandes ? in Abhängigkeit von der jeweiligen Besetzung - im Bus zu achten ist.

Das Fahrpersonal ist innerhalb der Fahrerkabine, die durch entsprechende technische Schutzmaßnahmen (Glastrennwand) vom Fahrgastraum abgeschirmt ist, ebenfalls von der Maskenpflicht befreit.

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