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Nachhaltige Trinkwasserversorgung in Pirmasens
Schutz des örtlichen Ökosystems durch modernes Wasser- und Abwassermanagement |
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Der Tag des Wassers 2011 steht unter dem Motto "Wasser für die Städte: Antwort auf urbane Herausforderungen".
Mit diesem Thema wollen die Vereinten Nationen auf den weltweit wachsenden Bedarf an städtischer Wasser- und
Sanitärversorgung aufmerksam machen und auf die dadurch mögliche Übernutzung der vorhandenen Wasserressourcen
hinweisen. Das Motto unterstreicht zudem das im Jahr 2010 als Menschenrecht anerkannte Recht auf Wasser und
sanitäre Grundversorgung. |
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„In Pirmasens ist die Versorgung mit Trinkwasser gesichert. Unser Trinkwasser gewinnen wir ausschließlich aus
Grundwasser“, sagt Stadtwerke-Geschäftsführer Klaus Kreibich. Dabei sei es erforderlich, die Wasserversorgung in
den Naturhaushalt einzubetten. In Deutschland setzt hier das Wasserhaushaltsgesetz an. Ziel ist es, den Wassergebrauch
und die natürliche Regenerationsfähigkeit des Ökosystems vor Ort miteinander in Einklang zu bringen. „Unsere Wasserwerke
Rodalben und Eichköpfchen sorgen mit einem modernen Wassermanagement für eine nachhaltige und verantwortungsvolle
Wassernutzung in Pirmasens. |
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Im Jahr 2010 haben wir das Trinkwasserkonzept mit unserem Aufsichtsrat verabschiedet. Erheblicher Unterhaltsaufwand
wird in den nächsten Jahren die sichere Versorgung mit einem der besten Trinkwasser in Deutschland zu angemessenen
Preisen garantieren. Nicht mehr benötigte Versorgungs- einrichtungen werden allerdings auch zurückgebaut zur langfristigen
Kostenstabilität", führte Kreibich weiter aus. |
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Trotz der hohen und hygienischen Standards ist ein verantwortungsbewusster Umgang mit Wasser notwendig. Umweltbelastende
Stoffe wie Öle und Lacke gehören nicht in den Wasserkreislauf. Gleiches gilt für chemische Reinigungsmittel und Medikamente.
„Alles, was wir in das Wasser geben, müssen die Kläranlagen des städtischen Tiefbauamtes später wieder mit großem Aufwand
herausholen. Vorsorge ist hier besser als Reparatur“, erklärt Dieter Fahr, Wassermeister im Wasserwerk in Rodalben. |
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| Die offizielle Homepage des Weltwassertages:
www.unwater.org/worldwaterday |
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Im Jahr 2010 haben wir das Trinkwasserkonzept mit unserem Aufsichtsrat verabschiedet. Erheblicher Unterhaltsaufwand
wird in den nächsten Jahren die sichere Versorgung mit einem der besten Trinkwasser in Deutschland zu angemessenen
Preisen garantieren. Nicht mehr benötigte Versorgungs- einrichtungen werden allerdings auch zurückgebaut zur langfristigen
Kostenstabilität", führte Kreibich weiter aus. |
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Historie des Weltwassertages:
Der "Tag des Wassers" - heute vielfach als "Weltwassertag" bezeichnet - wurde auf der 47. Vollversammlung der Vereinten
Nationen am 22. Dezember 1992 ins Leben gerufen. Ausschlaggebend war die Agenda 21, die von der Konferenz der Vereinten
Nationen über Umwelt und Entwicklung (United Nations Conference on Environment and Development UNCED) im Juli 1992 in
Rio de Janeiro beschlossen wurde. In der 300 Seiten starken Agenda 21 behandelt das Kapitel 18 die Probleme und
Notwendigkeiten einer nachhaltigen Wassernutzung. Der "Tag des Wassers" soll dazu beitragen, die dort aufgeführten
Empfehlungen in den einzelnen Ländern umzusetzen. Die Mitgliedsländer der UN sind aufgefordert, am Weltwassertag mit
konkreten Aktionen auf die Bedeutung des Wassers für das tägliche Leben aufmerksam zu machen, denn "[...] alle sozialen
und wirtschaftlichen Aktivitäten [hängen] weitgehend von der Versorgung mit Süßwasser und von dessen Qualität [ab]". Der
Schutz der Wasservorkommen und dessen schonende nachhaltige Nutzung sind laut der UN-Resolution nur durch ein entsprechendes
Bewusstsein in der Bevölkerung zu erreichen. Dieser Bewusstseinsbildung in der Öffentlichkeit soll der "Tag des Wassers"
dienen. Jährlich setzen die Vereinten Nationen schwerpunktmäßig ein bestimmtes Thema fest, unter dem der "Tag des Wassers"
steht. |
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